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Ich bin der Ansicht, dass das Leben fantastisch ist.

16.3.13 18:44, kommentieren

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"superman that hoe" heißt meiner meinung nach "fisten".

16.2.13 03:51, kommentieren

Zeitverschwendung?

Ich stelle gerade fest, dass ich das letzte Jahr damit verbracht habe, jemanden, den ich anfang des selbigen kennengelernt habe, zu glorifizieren und Eigenschaften in ihm zu sehen, die einfach nicht da sind, bzw. die diese Person nur zeigen kann, wenn sie das auch möchte. Ist aber eher selten bis gar nicht der Fall. Ich frage mich jetzt, ob dieses Jahr Verschwendung war. Vermutlich hat es mich in ein paar Richtungen blind gemacht, habe sehr wahrscheinlich ein paar Möglichkeiten nicht genutzt, die mich hätten weiterbringen können. Aber was genau ist denn eigentlich Zeitverschwendung. Ich war oft traurig, habe mich teilweise eingeigelt. Aber eigentlich stehe ich mich jetzt an einem Punkt, an dem ich das Gefühl habe, gewachsen zu sein. Wieder etwas über mich und die Dinge gelernt zu haben, die ich nicht will. Und zu wissen, was man nicht will, ist doch auch schon mal was. Ist es nicht eigentlich egal was man tut, oder was man lässt, wenn man anschließend reflektiert und Schlüsse daraus zieht und vor allem weiter geht? Ich habe in den letzten Wochen irgendwie andauernd das Gefühl über allem möglichen zu stehen. Ich habe das Gefühl, dass mich nichts mehr berührt. Dass ich alles akzeptiere als das was es ist und wenn es mir gefällt, bleibe ich und wenn nicht, gehe ich. Das ist irgendwie ein guter Zustand. Ich traue ihm nur noch nicht so richtig. Vielleicht ist es doch eher ein Abfinden.

8.2.13 12:55, kommentieren

Wie wird man glücklich und wie wird man es nicht?

Viele Menschen bezeichnen mich als abgeklärt, zu realistisch, pragmatisch. Ist es verkehrt, in der Realität zu leben? Ich war auch mal Kind. Ich habe auch mal daran geglaubt, dass man sich Dinge nur doll genug wünschen muss, dann würden sie wahr werden. Irgendwann wird man aber älter, macht Fehler, die einem nicht mehr verziehen werden, weil man kein Kind mehr ist und sammelt Erfahrungen. Gute und schlechte. Und die schützen einen doch davor, Fehler zwei mal zu begehen. Fehler machen ist gut und nötig, sonst kommt man wohl nicht weiter. Aber man muss doch gerade dafür aus ihnen lernen und sie beim nächsten Mal nicht wiederholen. Ich möchte glücklich sein. Es ist ganz bestimmt eine Entscheidung die man trifft. Möchte man es, möchte man es nicht. Viele Menschen möchten es nicht, ohne es zu wollen. Sie laufen Glück hinterher und wenn es vor ihrer Nase liegt, treten sie drauf oder drehen sich um und schlagen einen anderen Weg ein. Manche suchen es in Religion, manche in ihrem Beruf, manche tun so als würden sie suchen. Ich glaube aber ganz fest, dass man niemals glücklich werden kann, wenn man sich etwas vormacht. Glücklich sein ist doch auch ein Stück weit Akzeptieren und dann daraus das beste machen, Dinge von verschiedenen Seiten betrachten und gucken, wie sie zu einem passen. Und ich verwechsle das nicht mit Abfinden. Vielleicht findet man niemals das Glück, wie man es sich vorstellt, aber man verändert sich doch ständig und damit müssen sich doch auch die Gegebenheiten ändern, die es braucht um glücklich zu sein. Ich glaube auch nicht, dass man glücklich wird, in dem man einen Gott darum bittet oder ihn darum bittet, sich mit benötigten Eigenschaften auszustatten. Es muss aus einem selber kommen. Und deswegen ist es auch so wichtig, darauf zu scheißen, was andere meinen und von einem wollen. Meine Mutter durch mein Verhalten unglücklich machen würde mich nicht glücklich machen. Das ist aber doch wieder etwas persönliches von mir, kommt aus mir. Meine Mutter ist unglücklich, bedeutet für mich wohl, dass es in meinem Glück auch einen Kratzer gibt. Aber das liegt an mir. Wenn ich etwas mache und andere mögen es nicht und meinen das sagen zu müssen, dann können sie das, neue Ansichtspunkte erweitern den Horizont, aber wenn ich aufhöre, zu tun, was ich ja begonnen habe, weil es mir etwas bringt und sei es nur Spaß oder gute Laune, dann bin ich doch einfach nur bescheuert. Man muss in der Realität glücklich sein um glücklich zu sein, denn sonst ist es kein reales Glück, sondern etwas, was man sich vormacht und dann kann man eigentlich auch jeden Tag jede Menge aufhellender Drogen nehmen, so muss man sich nicht mal wirklich selbst was vormachen.

2 Kommentare 28.1.13 14:59, kommentieren